Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg

 
 
 
 
 
 
 
 
Jüdische Soldaten - Gedichtsauszug aus Gefallene jüdische Soldaten
Beschreibung
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Projekt Jüdische Soldaten Magdeburgs

"Ungeliebte Krieger" Jüdische Soldaten aus Magdeburg und Schönebeck im Ersten Weltkrieg

17.03.2016 - Einladung zur Ausstellungseröffnung in Schönebeck! Das Salzlandmuseum Schönebeck präsentiert die von einer Gruppe Studierender der Fachdisziplin Geschichte der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg erarbeitete Ausstellung zum Einsatz jüdischerSoldaten an den Fronten des Ersten Weltkrieges. Sie wird in der Zeit vom 18. März bis 22. Mai 2016 dort gastieren.
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Workshop zum Thema „Denkmale und Gedenktafeln für jüdische Soldaten des Ersten Weltkrieges“

19.02.2015 - Anlässlich des 100. Jahrestages des I. Weltkrieges erleben die Denkmale für die in diesem Krieg Gefallenen in Deutschland gegenwärtig verstärkte Aufmerksamkeit und Initiativen zu ihrer Erhaltung, Renovierung und Beachtung. Wenig beachtet bleiben aber bisher die Gedenkstätten, die an jüdische Soldaten und Offiziere erinnern. Viele dieser Denkmale und Gedenktafeln befinden sich darüber hinaus in einem beklagenswerten Zustand.
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Eröffnung der Wanderausstellung „Jüdische Soldaten Magdeburgs“ im Konferenzsaal der Universitätsbibliothek der OvGU Magdeburg

05.02.2015 - Als Ehrengast der Eröffnungsveranstaltung am Donnerstag, den 5. Februar 2015 um 17 Uhr begrüßen wir Rabbiner Benjamin David Soussan, den Gemeinderabbiner Magdeburg / Dessau. In der Universitätsbibliothek sind schon ab 4. Februar 2015 bis zum 14. März 2015 die Ergebnisse des studentischen Projektes „Jüdische Soldaten Magdeburgs im Ersten Weltkrieg“ zu bestaunen. Alle Interessenten sind herzlich eingeladen!
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Avi Primor liest aus seinem Roman "Süß und ehrenvoll"

05.12.2014 - Frankfurt am Main, 1914. Bürgersohn Ludwig kann nach Kriegsausbruch seine Einberufung kaum erwarten, obwohl der Dienst an der Front die Trennung von seiner geliebten Karoline bedeutet. Als deutscher Soldat fühlt er sich endlich voll akzeptiert und will sich für sein Vaterland auszeichnen. Bordeaux, ebenfalls 1914. Der Bäckerssohn Louis wird mit der deutschen Kriegserklärung aus einer unbeschwerten Rekrutenzeit gerissen. Trotz aller Ängste schreibt er stolz seinem Vater, an der Front könne er dem französischen Volk endlich zurückzahlen, was es für ihn getan habe. - Inmitten der Grauen des Ersten Weltkriegs werden die beiden jüdischen Protagonisten einander zum Schicksal werden. Auf der Grundlage zahlreicher historischer Dokumente hat Avi Primor einen Roman geschrieben, der unter die Haut geht - über die erste Liebe, über die Absurdität des Krieges, über die Suche nach Zugehörigkeit. Eine ergreifende, große Geschichte, wie sie in Deutschland noch niemand zu schreiben gewagt hat.
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"Der Krieg brach los..." Magdeburg 1914 - 1918. Studentische Tagung anlässlich des 100. Jahrestages des Beginns des Ersten Weltkriegs

25.10.2014 - „Nur vorwärts! Durch – hinein in die Feindesbande, wenn sie auch schießt und sticht wie verrückt, wir Frauen streichen Euch leise, leise, die Wunden wieder zu…“ Dieser „Schlachtruf“ war zu Kriegsbeginn 1914 in der Schrift „Aus Heimat und Frieden. Ein deutsches Mädchen an deutsche Soldaten“ zu lesen, erschienen im Kommissionsverlag der Evangelischen Buchhandlung Ernst Holtermann, Magdeburg.
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Thementag "Jüdische Soldaten Magdeburgs im Ersten Weltkrieg"

19.07.2014 - Die Projektgruppe "Jüdische Soldaten Magdeburgs im Ersten Weltkrieg" gestaltet am 19. Juli 2014 gemeinsam mit der Zeitreise-Manufaktur in Trägerschaft der lkj) Sachsen-Anhalt einen Thementag zu ihrem Wanderausstellungsprojekt, das noch bis 21. September 2014 im Kulturhistorischen Museum Magdeburg zu sehen ist. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung für das Geocaching jedoch notwendig (siehe unten).
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Gedenkstunde des Deutschen Bundestages

03.07.2014 - Das Wanderausstellungsprojekt „Jüdische Soldaten Magdeburgs – Regionalgeschichtliche Aspekte des Ersten Weltkrieges“ hat auch überregional Aufmerksamkeit und Anerkennung gefunden. Die Projektgruppe ist vom Präsidenten des Bundestages zur Gedenkstunde aus Anlass des 100. Jahrestages des Beginns des Ersten Weltkrieges am 3. Juli 2014 nach Berlin eingeladen worden.
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Berichterstattung über die Ausstellungseröffnung

04.05.2014 - Nach der gelungenen Eröffnung unserer Ausstellung wurde in den lokalen Zeitungen und im Internet berichtet. 

Den Bericht der Magdeburger Volksstimme finden Sie hier.
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Schicksale

11.04.2014 - Im Rahmen der Eröffnung der Ausstellung "Jüdische Soldaten Magdeburgs - Regionale Aspekte des Ersten Weltkrieges" möchten wir weiterreichende Informationen zur Thematik zur Verfügung stellen. Unter dem Reiter Schicksale finden sich einige Kurzbiografien zu Persönlichkeiten, die wir im Rahmen unserer Recherchen entdeckten, für deren Präsentation in der Ausstellung aber leider kein Raum zur Verfügung stand. Die Biografien beschränken sich dabei nicht auf Magdeburg, sondern schildern die Schicksale jüdischer Bürger aus dem gesamten, ehemaligen Deutschen Kaiserreich.
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Eröffnung der Wanderausstellung "Jüdische Soldaten Magdeburgs. Regionalgeschichtliche Aspekte des Ersten Weltkriegs"

10.04.2014 - Nach mehrjähigen intensiven Forschungen zum Thema "Jüdische Soldaten im Ersten Weltkrieg" präsentieren Studierende des Instituts für Geschichte der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg ihre Arbeitsergebnisse nun in Form einer Wanderausstellung. Sie wird gemeinsam mit der Ausstellung "Erziehung zum Krieg" vom 11. April bis zum 21. September 2014 im Kulturhistorischen Museum Magdeburg gezeigt. Zahlreiche Texttafeln, authentische Ausstellungsobjekte und Hörtexte schildern die Geschichten und Erlebnisse Magdeburger Juden und ihrer Familien im Ersten Weltkrieg und der Zeit danach. Ein Kurzfilm zum Thema Feldpostbriefe - entstanden in Kooperation mit dem Audiovisuellen Medienzentrum der Universität - rundet die Ausstellung ab.
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"Jüdische Frontsoldaten im Ersten Weltkrieg"

25.02.2014 - Der Ausspruch „Gott mit uns“ auf den Koppelschlössern der deutschen Soldaten hatte nicht nur eine besondere Bedeutung für die christlichen Armeeangehörigen. Es darf dabei nicht vergessen werden, dass im Ersten Weltkrieg auch Menschen jüdischen Glaubens an den Fronten kämpften.
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Tagung "Götterdämmerung der bürgerlichen Welt"

28.11.2013 - Am 28. und 29. November findet im Landeshauptarchiv Sachsen-Anhalt die Tagung "Götterdämmerung der bürgerlichen Welt - Magdeburg, die Provinz Sachsen und Deutschland am Vorabend des Ersten Weltkriegs" statt.

Auf dieser Tagung wird auch das Projekt "Jüdische Soldaten Magdeburgs" vorgestellt. 
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Tage der jüdischen Kultur und Geschichte Magdeburgs

17.10.2013 - Zwischen dem 6. und 24. Oktober finden in Magdeburg die "Tage der jüdischen Kultur und Geschichte" statt.

In diesem Rahmen  werden die Studenten das Projekt am 21.10.2013 um 19:00 im Forum Gestaltung präsentieren.
Nähere Informationen zu den weiteren Veranstaltungen finden Sie hier.
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Kurze Einblicke in die Archivarbeit

06.05.2013 - „Wer suchet, der findet…“ Die Recherchen im Stadtarchiv Magdeburg

Nach kurzer Besprechung innerhalb des Seminars stand schnell fest, dass die Recherchen in den verschiedenen Archiven Magdeburgs allein durch eine Aufteilung aller Teilnehmer in Gruppen zu bewältigen sind. Neben dem Landeshauptarchiv war das Stadtarchiv Magdeburg unsere wichtigste Anlaufstelle, um an Informationen bezüglich der Thematik „Magdeburger jüdische Frontsoldaten“, sowie generell zu Magdeburg im Ersten Weltkrieg, zu gelangen. Und so machte sich die Gruppe Marrike Oldenburg, Sebastian Mickley und Ulrike Krauße auf, nicht die Welt, aber zumindest das Stadtarchiv zu erobern. Jedoch war es keineswegs eine Eroberung im Sturm, sondern eher eine über Monate andauernde Belagerung, welche nicht zuletzt auf Grund des Durchhaltevermögens aller Beteiligter (StudentInnen und
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Bericht über unser Projekt in der Volksstimme Magdeburg

20.04.2013 - Die Volksstimme berichtet in ihrer Ausgabe vom 02.Februar 2013 über unser Projekt:

"Gefunden haben die Studenten bei ihrer Suche so einiges: Informationen zu einzelnen Personen, Fotos, ein Soldbuch von 1914 und Heirats- und Sterbeurkunden. „Es hat Spaß gemacht und es war interessant, die Unterschiede in den Archiven zu sehen“, so die angehenden Historiker. Auch wenn es anstrengend und zeitaufwendig ist, so ziehen die Studenten trotzdem ein positives Zwischenfazit: „Teilweise stand man vor einer Aktenwand. Umso schöner war es, wenn man kleine Schätze gefunden hat.“ Anfang nächsten Jahres soll die Ausstellung im Kulturhistorischen Museum zu sehen sein."
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Tagung "Magdeburg im Ersten Weltkrieg eine Stadt an der Heimatfront"

24.02.2013 - Im Juli 2014 wird sich der Beginn des Ersten Weltkrieges zum hundertsten Mal jähren. Ein Jubiläum, das wenig zum Feiern, als vielmehr zum Nachdenken über das Vergangene anregt. Oft als „Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts“ bezeichnet, führte der Erste Weltkrieg zu Veränderungen, deren Rückwirkungen sich auch fernab der prominenten Kriegsschauplätze abzeichneten. Mit dem Blick auf das Fernab, auf die einstige preußische Provinz Sachsen gerichtet, planen das Stadtarchiv Magdeburg, die Stadtbibliothek Magdeburg sowie die Forschungsstelle für Moderne Regionalgeschichte der Otto-von-Guericke-Universität ein gemeinsames Projekt, in dem sie sich mit jenen kriegsbedingten Umbrüchen, Auswirkungen und Folgeeffekten intensiv auseinandersetzen. Themen aus der Sozial-, Wirtschafts-, Politik- sowie Kulturgeschichte sollen dabei auch in Zusammenarbeit mit weiteren Partnern erforscht und in einer für 2014 vorgesehenen ersten Publikation veröffentlicht werden. Als Ermunterung zum Mitwirken an diesem Vorhaben richteten die Kooperationspartner mit Unterstützung der Landeszentrale für Politische Bildung Sachsen-Anhalt am 24.02.2013 den Themenworkshop "Magdeburg im Ersten Weltkrieg - eine Stadt an der 'Heimatfront'" aus. 
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Letzte Änderung: 08.03.2016 - Ansprechpartner: Webmaster
 
 
 
 
Plakat Schönebeck

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